Marko Fu gewinnt die Australian Open mit 9:6 gegen Neil Robertson. Damit holt sich der Profi aus Honk Kong den zweiten Titel seiner Karriere. Für Neil Robertson ist dieses Ergebnis eine derbe Enttäuschung. Er hätte so gerne den Titel in seinem Heimatland gewonnen. "Ein Australier gewinnt die Australian Open", was für ein Traum.
Montag, 15. Juli 2013
Montag, 24. Juni 2013
Robertson mit Revanche
![]() |
| Die Nummer 1: Neil Robertson |
Donnerstag, 20. Juni 2013
Legendär
Eigentlich sollte man da hin, nächste Woche in das Tempodrom nach Berlin. Nicht nur das es dort klimatisiert ist, nein, es wird auch noch weltbeste Snookerunterhaltung werden. Am Samstag, 29. Juni 2013, kommen vier lebende Snookerlegenden in die deutsche Hauptstadt. Die Auftritte von Ronnie O'Sullivan, Tony Drago, Stephen Hendry und Jimmy White versprechen einen äußerst unterhaltsamen Abend. Moderiert wird die Show von John Virgo, alter Trickshothaudegen und Snookermoderator der BBC. Karten gibt es bereits ab 15,- Euro.
Weitere Infos gibt es unter www.snookerlegends.co.uk.
Weitere Infos gibt es unter www.snookerlegends.co.uk.
Montag, 10. Juni 2013
Saisoneröffnung durch Higgins
![]() |
| Snookerprofi Patrick Einsle |
Die Bulgarian Open sind das erste Turnier der sogenannten European Tour. Die European Tour besteht aus insgesamt acht Turnieren. Die besten 24 Spieler dieser Tour qualifizieren sich für das PTC Grand Final im nächsten März. Dort werden sie auf die besten acht Spieler der Asian Tour treffen. Die Asian Tour besteht aus insgesamt vier Turnieren. Das nächste Turnier der European Tour ist übrigens die Rotterdam Open, welches am 18. Juli beginnt.
Und was war mit unserem Patrick Einsle los? Patrick konnte seine erste Partie gewinnen. Bei einem 4:3 gegen Mark Joyce erzielte Patrick immerhin drei Breaks über 50 Punkte. Leider war für ihn dann in der nächsten Runde gegen Tom Ford mit 1:4 das Ende in Sofia erreicht.
Mittwoch, 29. Mai 2013
Snookerfrauenpower - Reanne Evans in China dabei
![]() |
| Weltmeisterin Reanne Evans |
Dienstag, 28. Mai 2013
Die Nummer 1 ist erstes Opfer
![]() |
| Mark Selby, Nr. 1 |
Die Wuxi-Classic laufen vom 17. bis 23. Juni.
Donnerstag, 23. Mai 2013
Entscheidung in der Q-School
Bei der gerade beendeten Q-School haben sich zwölf Amateure für eine zweijährige Teilnahme an der Maintour qualifiziert. Die Spieler dürfen sich ab sofort Snookerprofi nennen. Die Q-School bestand aus drei Turnieren, bei denen sich jeweils die Sieger der Viertelfinale die Tickets für die Maintour sicherten.
Im ersten Q-School-Turnier qualifizierten sich Hammad Miah, Elliot Slessor, Alex Davies und Lee Page.
Hammad Miah ist ein 19-jähriger Engländer aus Hertford und zum ersten Mal auf der Maintour dabei. Seine Eltern stammen aus Bangladesh, deswegen der so "unenglische" Name. Miah ist aber in England geboren. Bei der letzten IBSF U21-Weltmeisterschaft hat er immerhin das Halbfinale erreicht. Sein größter Wunsch für die Maintour ist, dass er mit seinem Lieblingsspieler Jimmy White trainieren kann.
Auch Elliot Slessor ist zum ersten Mal bei der Maintour dabei. Der 18-jährige, ebenfalls aus England, begann mit 8 Jahren mit dem Snookerspiel. Sein Opa hatte ihm damals zu Weihnachten einen Snookertisch geschenkt.
Alex Davies und Lee Page, beide 25 Jahre alt und beide aus England, waren schon einmal auf der Maintour. Davies lernte bereits in der Saison 2007/2008 das Spielniveau auf der Maintour kennen, konnte sich aber nicht durchsetzen und verlor sein Profiticket. Lee Page war bereits zwei Mal auf der Tour, 2006/2007 und 2009/2010. Aber beide Male war nach einem Jahr Schluss mit der Maintour und so hat sich Page für die kommenden zwei Jahre viel vorgenommen.
Über das zweite Q-School-Turnier qualifizierten sich Ryan Clark, Ross Muir, Alexander Ursenbacher und Ahmed Saif. Alle vier sind zum ersten Mal auf der Maintour dabei.
Ahmed Saif ist der erste Spieler aus Katar, der sich für die Maintour qualifizieren konnte. Der 30-jährige O'Sullivan-Fan hofft auf ein Turnier in seinem Heimatland.
Der gerade erst 17 gewordene Alexander Ursenbacher gilt als eines der hoffnungsvollsten Snookertalente der Schweiz. Im zweiten Q-School Turnier verlor er nur einen einzigen Frame, dabei erzielte er sogar das höchste Break des Turniers mit einer 140. Ursenbacher ist der zweite Schweizer, welcher es auf die Maintour schaffte. Er folgt damit Darren Parris, welcher Mitte der 90er Snookerprofi war.
Ebenfalls erst 17 ist der Schotte Ross Muir. Mit 10 Jahren begann er Snooker zu spielen, mit 12 erzielte er sein erstes Turniercentury und mit 14 sein erstes Maximum. Sein Markenzeichen, er spielt immer mit einem handgemachten Handschuh an seiner Bockhand.
Nun auch auf der Maintour ist der 20-jährige Ryan Clark. Clark war schon immer der Vorzeigeathlet von John Hartley, dem Leiter einer kleinen, aber feinen Snookerschule für Jugendliche. Das Hartlepool Snookercenter liegt an Englands Ostküste, ganz in der Nähe von Newcastle, umgeben von fantastischen Golfplätzen.
Im dritten und letzten Qualifikationsturnier der Q-School qualifizierten sich der Ire David Morris, der Schotte Fraser Patrick und die beiden Engländer Chris Wakelin und Lee Spick.
David Morris ist mit seinen 24 Lenzen schon ein alter Tourhase. Von 2006 bis 2012 konnte er sich auf der Maintour als Profi halten. In der letzten Saison verpasste er die Top 64 der Weltrangliste, welche zum Verbleib als Profi nötig sind, nur knapp. Somit freut er sich besonders, dass er sich über die Q-School sofort wieder für die Maintour qualifiziert hat.
Fraser Patrick (ich glaube sein Vorname ist wirklich Fraser) hat es mit seinen 27 Jahren bereits zum zweiten Mal die Maintour erreicht. Sein erster Auftritt war in der Saison 2007/08, als ihn der schottische Verband für die Maintour nominierte.
Auch Chris Wakelin wird zum ersten Mal als Profi unterwegs sein. Der 23-jährige profitierte im Viertelfinale davon, dass seinem Gegner Adam Wicheard das Cue brach, als dieser sich darauf lehnte. Allerdings lag Wakelin zu dieser Zeit schon mit 3:2 in Führung und war in den Bällen zum 4:2 Matchgewinn.
Ein weiterer Tourhase, Lee Spick, ist zurück. Spick war von 2000 bis 2011 Snookerprofi, bevor ihn eine Niederlagenserie seine Tourcard kostete. Für den 33-jährigen ist es zweifelsfrei eine erneute Chance seiner Lieblingsbeschäftigung nachzugehen - dem Snookerspielen. Hier könnt ihr Spick beim Training und seinem 147er LineUp zuschauen: http://www.youtube.com/watch?v=uiCBd8ZI3AA
Im ersten Q-School-Turnier qualifizierten sich Hammad Miah, Elliot Slessor, Alex Davies und Lee Page.
Hammad Miah ist ein 19-jähriger Engländer aus Hertford und zum ersten Mal auf der Maintour dabei. Seine Eltern stammen aus Bangladesh, deswegen der so "unenglische" Name. Miah ist aber in England geboren. Bei der letzten IBSF U21-Weltmeisterschaft hat er immerhin das Halbfinale erreicht. Sein größter Wunsch für die Maintour ist, dass er mit seinem Lieblingsspieler Jimmy White trainieren kann.
Auch Elliot Slessor ist zum ersten Mal bei der Maintour dabei. Der 18-jährige, ebenfalls aus England, begann mit 8 Jahren mit dem Snookerspiel. Sein Opa hatte ihm damals zu Weihnachten einen Snookertisch geschenkt.
Alex Davies und Lee Page, beide 25 Jahre alt und beide aus England, waren schon einmal auf der Maintour. Davies lernte bereits in der Saison 2007/2008 das Spielniveau auf der Maintour kennen, konnte sich aber nicht durchsetzen und verlor sein Profiticket. Lee Page war bereits zwei Mal auf der Tour, 2006/2007 und 2009/2010. Aber beide Male war nach einem Jahr Schluss mit der Maintour und so hat sich Page für die kommenden zwei Jahre viel vorgenommen.
Über das zweite Q-School-Turnier qualifizierten sich Ryan Clark, Ross Muir, Alexander Ursenbacher und Ahmed Saif. Alle vier sind zum ersten Mal auf der Maintour dabei.
Ahmed Saif ist der erste Spieler aus Katar, der sich für die Maintour qualifizieren konnte. Der 30-jährige O'Sullivan-Fan hofft auf ein Turnier in seinem Heimatland.
![]() |
| Auf Alexander Ursenbacher müssen wir ein Auge haben |
Der gerade erst 17 gewordene Alexander Ursenbacher gilt als eines der hoffnungsvollsten Snookertalente der Schweiz. Im zweiten Q-School Turnier verlor er nur einen einzigen Frame, dabei erzielte er sogar das höchste Break des Turniers mit einer 140. Ursenbacher ist der zweite Schweizer, welcher es auf die Maintour schaffte. Er folgt damit Darren Parris, welcher Mitte der 90er Snookerprofi war.
Ebenfalls erst 17 ist der Schotte Ross Muir. Mit 10 Jahren begann er Snooker zu spielen, mit 12 erzielte er sein erstes Turniercentury und mit 14 sein erstes Maximum. Sein Markenzeichen, er spielt immer mit einem handgemachten Handschuh an seiner Bockhand.
Nun auch auf der Maintour ist der 20-jährige Ryan Clark. Clark war schon immer der Vorzeigeathlet von John Hartley, dem Leiter einer kleinen, aber feinen Snookerschule für Jugendliche. Das Hartlepool Snookercenter liegt an Englands Ostküste, ganz in der Nähe von Newcastle, umgeben von fantastischen Golfplätzen.
Im dritten und letzten Qualifikationsturnier der Q-School qualifizierten sich der Ire David Morris, der Schotte Fraser Patrick und die beiden Engländer Chris Wakelin und Lee Spick.
David Morris ist mit seinen 24 Lenzen schon ein alter Tourhase. Von 2006 bis 2012 konnte er sich auf der Maintour als Profi halten. In der letzten Saison verpasste er die Top 64 der Weltrangliste, welche zum Verbleib als Profi nötig sind, nur knapp. Somit freut er sich besonders, dass er sich über die Q-School sofort wieder für die Maintour qualifiziert hat.
Fraser Patrick (ich glaube sein Vorname ist wirklich Fraser) hat es mit seinen 27 Jahren bereits zum zweiten Mal die Maintour erreicht. Sein erster Auftritt war in der Saison 2007/08, als ihn der schottische Verband für die Maintour nominierte.
Auch Chris Wakelin wird zum ersten Mal als Profi unterwegs sein. Der 23-jährige profitierte im Viertelfinale davon, dass seinem Gegner Adam Wicheard das Cue brach, als dieser sich darauf lehnte. Allerdings lag Wakelin zu dieser Zeit schon mit 3:2 in Führung und war in den Bällen zum 4:2 Matchgewinn.
Ein weiterer Tourhase, Lee Spick, ist zurück. Spick war von 2000 bis 2011 Snookerprofi, bevor ihn eine Niederlagenserie seine Tourcard kostete. Für den 33-jährigen ist es zweifelsfrei eine erneute Chance seiner Lieblingsbeschäftigung nachzugehen - dem Snookerspielen. Hier könnt ihr Spick beim Training und seinem 147er LineUp zuschauen: http://www.youtube.com/watch?v=uiCBd8ZI3AA
Abonnieren
Posts (Atom)





