Der amtierende Weltmeister entscheidet das Finale gegen Ali Carter im Newport Center mit 9:4 für sich.
"Das war das beste Snooker was ich je gespielt habe" sagte John Higgins nach einem fantastischen Finale. Es lief aber auch richtig gut für den sympathischen Schotten. Die erste Session des Finales ging gleich mit 4:0 an ihn, die zweite Session ging mit 2:2 ausgeglichen zu Ende. Higgins konnte so mit einer beruhigenden 6:2 Führung über Ali Carter in die Abendsession gehen. "Ich stand permanent unter Druck. Higgins bestrafte jeden Fehler von mir mit einem Framegewinn" sagte der letztjährige Sieger der Welsh Open Ali Carter nach dem Finale, welcher sehr gerne seinen Titel erfolgreich verteidigt hätte.
Durch den Sieg bei den Welsh Open hat sich Higgins an die Spitze der aktuellen provisional Ranking gesetzt.
Weiter geht es auf der Maintour am 29.03.10 mit den China Open.
Montag, 1. Februar 2010
Dienstag, 19. Januar 2010
Mark Selby gewinnt die Masters
Niemals aufgeben gegen Ronnie O'Sullivan ist die Devise von Mark Selby im Finale von Wembley.
Eigentlich sah Mark Selby schon wie der Verlierer aus, aber nur auf dem Papier. Mit 6:9 lag er in dem best of 19 Match gegen O Sullivan zurück, zeigte dann aber vier Frames in Folge, wozu er fähig ist. Die Breaks, welche Selby auf den grünen Filz zauberte waren alles andere als einfach. Meiner Meinung war die 109 von Selby im 17 Frame eines der besten Breaks, welches ich jemals gesehen habe. Somit konnte sich Selby ausgerechnet in O'Sullivans Wohnzimmer eine weitere Titeltrophäe sichern.
Ronnie O Sullivan - Mark Selby 10 - 9
35 - 82, 90 - 34(56), 86 - 7(86), 122 - 0(122), 101 - 0(101), 0 - 83(83), 0 - 112(112), 74 - 33(54), 0 - 108(59), 115 - 8, 0 - 136(136), 74 - 41, 0 - 78, (78), 137 - 0(89), 91 - 0(91), 25 - 94(62), 1 - 109(109), 67 - 78, 37 - 65
Eigentlich sah Mark Selby schon wie der Verlierer aus, aber nur auf dem Papier. Mit 6:9 lag er in dem best of 19 Match gegen O Sullivan zurück, zeigte dann aber vier Frames in Folge, wozu er fähig ist. Die Breaks, welche Selby auf den grünen Filz zauberte waren alles andere als einfach. Meiner Meinung war die 109 von Selby im 17 Frame eines der besten Breaks, welches ich jemals gesehen habe. Somit konnte sich Selby ausgerechnet in O'Sullivans Wohnzimmer eine weitere Titeltrophäe sichern.
Ronnie O Sullivan - Mark Selby 10 - 9
35 - 82, 90 - 34(56), 86 - 7(86), 122 - 0(122), 101 - 0(101), 0 - 83(83), 0 - 112(112), 74 - 33(54), 0 - 108(59), 115 - 8, 0 - 136(136), 74 - 41, 0 - 78, (78), 137 - 0(89), 91 - 0(91), 25 - 94(62), 1 - 109(109), 67 - 78, 37 - 65
Sonntag, 20. Dezember 2009
Sascha Lippe erneut Sieger der GOSR-Masters
![]() |
| Naresh, Sascha, Axel und Norman |
Gespielt wurden diese Masters in zunächst zwei Gruppen mit jeweils sieben Spielern. Die besten drei aus jeder dieser Gruppen qualifizierten sich für eine 6er Gruppe, welche um die Plätze 1 bis 6 spielten. Hierbei wurden alle Ergebnisse der Vorrunde mitgenommen, so dass Sascha Lippe mit einer Niederlage gegen Axel Simon nur auf Platz 3 in das Finale startete. Ebenfalls mit nur einer Niederlage gegen Bernd Brüggemann war Axel Simon auf Platz 2 gestartet. Naresh Samarawickrama aus Hannover war als einziger ohne Niederlage in die Finalgruppe gekommen und somit auf Platz 1 gesetzt. Mit je 4 Siegen aus der Vorrunde komplettierten Ali Ismail, Norman Caunter und Thomas Höltschl die Finalgruppe.
Alle drei Partien der ersten Runde gingen 2 : 1 für die drei Erstplazierten aus. In der zweiten Runde kam es zur Begegnung Sascha Lippe gegen Naresh Samarawickrama. Lippe konnte diese Partie mit 2 : 0 für sich entscheiden, was den Grundstein für den Gewinn der Masters bedeutete. Axel Simon verlor gegen Ali Ismail mit 0 : 2, Norman Caunter gewann gegen Thomas Höltschl mit 2 : 1. Auch wenn es nun zu keinem echten Endspiel kam, so hatten doch noch drei Spieler die Chance auf den Gewinn der Masters. Naresh Samarawickrama konnte seine Chance gegen Axel Simon mit 2 : 0 nutzen, so dass nun alles in der Partie Lippe gegen Höltschl entschieden werden musste. Wer nun dachte, die Sache sei bereits für Lippe gelaufen, unterschätzte den kämpferischen Höltschl, der sich nach gutem Spiel den ersten Frame holte. Beim Stand von 1 : 1 konnte Lippe einen Gang zulegen und sich mit 2 : 1 den Sieg und den Gewinn der GOSR-Masters sicherte. Sascha Lippe ist damit der erste Spieler, welcher drei Mal in Folge die Masters gewinnen konnten.
Hier die Übersicht die Sieger der Masters der letzten Jahre:
2003: Lasse Münstermann
2004: Sascha Diemer
2005: Olaf Thode
2006: Michael Heeger
2007: Sascha Lippe
2008: Sascha Lippe
Die Platzierungen der Masters 2009: 1. Sascha Lippe
2. Naresh Samarawickrama
3. Ali Ismail
4. Axel Simon
5. Norman Caunter
6. Thomas Höltschl
7. Ramin Baghai
8. Bernd Brüggemann
9. Ramzi Ben Ghaffar
10. Prasit Buttakham
11. Claus Kawalla
12. Frank Herrmann
13. Dennis Trepkau
14. Lukas Schmahl
Dienstag, 15. Dezember 2009
Ding Junhui gewinnt die UK-Championship
Mit 10:8 schlägt der Chinese den amtierenden Weltmeister John Higgins im Finale von Telford.
Über 6 Stunden dauerte das Finale der UK-Championship, denn beide Finalisten hatten anscheinend nicht ihren besten Tag. Vielleicht waren sie auch nur am Ende ihrer Kräfte nach dieser anstrengenden Turnierwoche. Beide machten für sie viele untypische Fehler und beide Kontrahenten zeigten nicht das Weltklassesnooker der vergangenen Runden. Während des gesamten Finales wirkte Ding Junhui eine Spur frischer als Higgins, welchem wahrscheinlich noch das anstrengende Halbfinale gegen Ronnie O Sullivan in den Knochen steckte. Diese kleine Spur reichte dann wohl auch am Ende zu diesem knappen Sieg von 10:8 für den Chinesen - übrigens konnte er damit seinen UK-Championship Erfolg von 2005 wiederholen. Als Siegesprämie konnte Junhui nicht nur einen Scheck von 111.000 Euro mitnehmen sondern auch die Menge an Kuchen seines Körpergewichtes. Der Hauptsponsor Pukka Pies hatte diesen Sonderpreis ausgelobt.
Alle Ergebnisse im Überblick:
Erste Runde
Ronnie O'Sullivan - Matthew Stevens 9:3
Stephen Hendry - Steve Davis 9:6
Peter Ebdon - Judd Trump 9:4
Mark Selby - Jamie Cope 9:8
Allister Carter - Rory McLeod 9:7
Ding Junhui - Mike Dunn 9:5
Marco Fu - Peter Lines 3:9
Joe Perry - Stuart Bingham 4:9
Neil Robertson - Tom Ford 9:3
Ryan Day - Liang Wenbo 3:9
Mark Williams - Graeme Dott 9:2
Mark King - Anthony Hamilton 9:2
John Higgins - Ricky Walden 9:7
Mark Allen - Stephen Lee 8:9
Shaun Murphy - Gerard Greene 9:5
Stephen Maguire - Michael Holt 9:6
Zweite Runde
Shaun Murphy - Ding Junhui 3:9
Stephen Lee - Allister Carter 5:9
Neil Robertson - John Higgins 8:9
Peter Lines - Mark Williams 9:8
Ronnie O Sullivan - Peter Ebdon 9:3
Mark Selby - Stephen Hendry 9:5
Stuart Bingham - Stephen Maguire 3:9
Liang Wenbo - Mark King 9:2
Viertelfinale
John Higgins - Liang Wenbo 9:2
Ding Junhui - Allister Carter 9:8
Ronnie O Sullivan - Mark Selby 9:3
Peter Lines - Stephen Maguire 5:9
Halbfinale
Ronnie O Sullivan - John Higgins 8:9
Stephen Maguire - Ding Junhui 5:9
Finale
Ding Junhui - John Higgins 10:8
Über 6 Stunden dauerte das Finale der UK-Championship, denn beide Finalisten hatten anscheinend nicht ihren besten Tag. Vielleicht waren sie auch nur am Ende ihrer Kräfte nach dieser anstrengenden Turnierwoche. Beide machten für sie viele untypische Fehler und beide Kontrahenten zeigten nicht das Weltklassesnooker der vergangenen Runden. Während des gesamten Finales wirkte Ding Junhui eine Spur frischer als Higgins, welchem wahrscheinlich noch das anstrengende Halbfinale gegen Ronnie O Sullivan in den Knochen steckte. Diese kleine Spur reichte dann wohl auch am Ende zu diesem knappen Sieg von 10:8 für den Chinesen - übrigens konnte er damit seinen UK-Championship Erfolg von 2005 wiederholen. Als Siegesprämie konnte Junhui nicht nur einen Scheck von 111.000 Euro mitnehmen sondern auch die Menge an Kuchen seines Körpergewichtes. Der Hauptsponsor Pukka Pies hatte diesen Sonderpreis ausgelobt.
Alle Ergebnisse im Überblick:
Erste Runde
Ronnie O'Sullivan - Matthew Stevens 9:3
Stephen Hendry - Steve Davis 9:6
Peter Ebdon - Judd Trump 9:4
Mark Selby - Jamie Cope 9:8
Allister Carter - Rory McLeod 9:7
Ding Junhui - Mike Dunn 9:5
Marco Fu - Peter Lines 3:9
Joe Perry - Stuart Bingham 4:9
Neil Robertson - Tom Ford 9:3
Ryan Day - Liang Wenbo 3:9
Mark Williams - Graeme Dott 9:2
Mark King - Anthony Hamilton 9:2
John Higgins - Ricky Walden 9:7
Mark Allen - Stephen Lee 8:9
Shaun Murphy - Gerard Greene 9:5
Stephen Maguire - Michael Holt 9:6
Zweite Runde
Shaun Murphy - Ding Junhui 3:9
Stephen Lee - Allister Carter 5:9
Neil Robertson - John Higgins 8:9
Peter Lines - Mark Williams 9:8
Ronnie O Sullivan - Peter Ebdon 9:3
Mark Selby - Stephen Hendry 9:5
Stuart Bingham - Stephen Maguire 3:9
Liang Wenbo - Mark King 9:2
Viertelfinale
John Higgins - Liang Wenbo 9:2
Ding Junhui - Allister Carter 9:8
Ronnie O Sullivan - Mark Selby 9:3
Peter Lines - Stephen Maguire 5:9
Halbfinale
Ronnie O Sullivan - John Higgins 8:9
Stephen Maguire - Ding Junhui 5:9
Finale
Ding Junhui - John Higgins 10:8
Mittwoch, 2. Dezember 2009
UK Championship
Der Turnierplan verspricht bereits für die erste Runde einen spannenden Auftakt in Telford.
Am kommenden Samstag rollen wieder die Bälle im Profizirkus des Snookersports. In Telford, südöstlich von Birmingham, finden die UK Championship vom 5. bis zum 13. Dezember statt. Wenn man auf die erste Runde des Turnierplanes sieht, sticht eine Begegnung besonders hervor: Stephen Hendry gegen Steve Davis. Man liest dieses und fühlt sich gleich an den Anfang der 90 Jahre versetzt, wo sich die beiden erfolgreichsten Snookerspieler aller Zeiten viele spannende Begegnungen lieferten. Sechs Mal konnte Steve Davis den Pokal des UK-Champions mit nach Hause nehmen, Stephen Hendry insgesamt fünf Mal. Der Titelverteidiger, Shaun Murphy, trifft in der ersten Runde auf Gerard Greene. Die Zuschauer der letzten UK-Championship werden sich sicher noch an den Fluke von Murphy im entscheidenden 19 Frame gegen Marco Fu erinnern, oder? Eurosport wird jedenfalls wieder mit unzähligen Stunden im Fernsehen die Augen der deutschen Snookerfans verwöhnen.
1. Runde der UK Championship:
Shaun Murphy - Gerard Greene
Ding Junhui - Mike Dunn
Mark Allen - Stephen Lee
Ali Carter - Rory McLeod
Marco Fu - Peter Lines
Mark Williams - Graeme Dott
Joe Perry - Stuart Bingham
Stephen Maguire - Michael Holt
Ronnie O'Sullivan - Matthew Stevens
Peter Ebdon - Judd Trump
Stephen Hendry - Steve Davis
Mark Selby - Jamie Cope
Ryan Day - Liang Wenbo
Mark King - Anthony Hamilton
Neil Robertson - Tom Ford
John Higgins - Ricky Walden
Am kommenden Samstag rollen wieder die Bälle im Profizirkus des Snookersports. In Telford, südöstlich von Birmingham, finden die UK Championship vom 5. bis zum 13. Dezember statt. Wenn man auf die erste Runde des Turnierplanes sieht, sticht eine Begegnung besonders hervor: Stephen Hendry gegen Steve Davis. Man liest dieses und fühlt sich gleich an den Anfang der 90 Jahre versetzt, wo sich die beiden erfolgreichsten Snookerspieler aller Zeiten viele spannende Begegnungen lieferten. Sechs Mal konnte Steve Davis den Pokal des UK-Champions mit nach Hause nehmen, Stephen Hendry insgesamt fünf Mal. Der Titelverteidiger, Shaun Murphy, trifft in der ersten Runde auf Gerard Greene. Die Zuschauer der letzten UK-Championship werden sich sicher noch an den Fluke von Murphy im entscheidenden 19 Frame gegen Marco Fu erinnern, oder? Eurosport wird jedenfalls wieder mit unzähligen Stunden im Fernsehen die Augen der deutschen Snookerfans verwöhnen.
1. Runde der UK Championship:
Shaun Murphy - Gerard Greene
Ding Junhui - Mike Dunn
Mark Allen - Stephen Lee
Ali Carter - Rory McLeod
Marco Fu - Peter Lines
Mark Williams - Graeme Dott
Joe Perry - Stuart Bingham
Stephen Maguire - Michael Holt
Ronnie O'Sullivan - Matthew Stevens
Peter Ebdon - Judd Trump
Stephen Hendry - Steve Davis
Mark Selby - Jamie Cope
Ryan Day - Liang Wenbo
Mark King - Anthony Hamilton
Neil Robertson - Tom Ford
John Higgins - Ricky Walden
Dienstag, 3. November 2009
Patrick Einsle auf dem deutschen Snookerthron
Zum ersten Mal darf sich der Wahl-Wuppertaler Deutscher Meister im Snooker nennen.
Die Freude bei Patrick Einsle war groß, als er seinem Finalgegner Itaro Santos am gestrigen Sonntag die Siegerhand entgegenstreckte. Endlich Deutscher Meister. Nach so vielen Jahren des Trainings endlich die Krone des deutschen Snookersports aufzusetzen, ist ein ganz großer Schritt für Einsle auf dem Weg zum Snookerprofi. 4:2 hieß am Ende das Ergebnis für den derzeitigen Topspieler der Barmer Billardfreunde. Er nimmt damit den Titel seinem Trainingspartner Itaro Santos ab, welcher im nächsten Jahr für Brasilien spielen wird.
Der deutsche Titel bei den Damen geht an Diana Stateczny (s. Bild), welche im Finale die achtfache Titelträgerin Natascha Niermann knapp mit 3:2 schlagen konnte.
Bei den Senioren des Snookersports zeigte Thomas Hein eine eindrucksvolle Vorstellung zu seinem ersten Titelgewinn in dieser Altersklasse. In all seinen Partien gab er nur einen einzigen Frame ab.
Alle drei Titel der diesjährigen Deutschen Meisterschaften gehen damit an die Spieler der Barmer Billardfreunde aus Wuppertal, Gratulation.
Snooker Herren:
1. Patrick Einsle
2. Itaro Santos
3. Sascha Lippe, Thomas Hein
Snooker Damen:
1. Diana Stateczny
2. Natascha Niermann
3. Yvonne Kampmann, Susanne Repplinger
Snooker Senioren:
1. Thomas Hein
2. Olaf Thode
3. Karl-Heinz Beggel, Axel Simon
Vielen Dank für die Fotos an http://www.touch-magazine.net
Die Freude bei Patrick Einsle war groß, als er seinem Finalgegner Itaro Santos am gestrigen Sonntag die Siegerhand entgegenstreckte. Endlich Deutscher Meister. Nach so vielen Jahren des Trainings endlich die Krone des deutschen Snookersports aufzusetzen, ist ein ganz großer Schritt für Einsle auf dem Weg zum Snookerprofi. 4:2 hieß am Ende das Ergebnis für den derzeitigen Topspieler der Barmer Billardfreunde. Er nimmt damit den Titel seinem Trainingspartner Itaro Santos ab, welcher im nächsten Jahr für Brasilien spielen wird.
Der deutsche Titel bei den Damen geht an Diana Stateczny (s. Bild), welche im Finale die achtfache Titelträgerin Natascha Niermann knapp mit 3:2 schlagen konnte.
![]() |
| Diana Stateczny |
Bei den Senioren des Snookersports zeigte Thomas Hein eine eindrucksvolle Vorstellung zu seinem ersten Titelgewinn in dieser Altersklasse. In all seinen Partien gab er nur einen einzigen Frame ab.
Alle drei Titel der diesjährigen Deutschen Meisterschaften gehen damit an die Spieler der Barmer Billardfreunde aus Wuppertal, Gratulation.
Snooker Herren:
1. Patrick Einsle
2. Itaro Santos
3. Sascha Lippe, Thomas Hein
Snooker Damen:
1. Diana Stateczny
2. Natascha Niermann
3. Yvonne Kampmann, Susanne Repplinger
Snooker Senioren:
1. Thomas Hein
2. Olaf Thode
3. Karl-Heinz Beggel, Axel Simon
Vielen Dank für die Fotos an http://www.touch-magazine.net
Dienstag, 13. Oktober 2009
Neil Robertson siegt in Glasgow
Kein Brite im Finale des Grand Prix der Maintour. Robertson gewinnt mit 9:4 gegen Ding Junhui.
Neil Robertson spielte ein unglaublich kontrolliertes Finale, so dass einem sein Gegner Ding Junhui schon fast ein bisschen Leid tun konnte. Robertson hielt Junhui so lange vom Tisch fern, dass dieser in den letzten Frames des Finales sehr viele Fehler beim Lochen der Kugeln zeigte. Junhui konnte einfach nicht mehr zu seinem Spiel finden, um Robertson noch seinen vierten Titel streitig zu machen.
Mit diesem Titelgewinn ist der Australier bereits jetzt der erfolgreichsten Snookerspieler, welcher nicht von den britischen Inseln kommt. Die Trophäe kommt zu den anderen Titeln, den Grand Prix von 2006, Welsh Open 2007 und dem Gewinn der Bahrain Championship von 2008. Sein Sieg in Glasgow befördert ihn auf Platz 3 der provisional ranking der Snookerprofis.
Neil Robertson spielte ein unglaublich kontrolliertes Finale, so dass einem sein Gegner Ding Junhui schon fast ein bisschen Leid tun konnte. Robertson hielt Junhui so lange vom Tisch fern, dass dieser in den letzten Frames des Finales sehr viele Fehler beim Lochen der Kugeln zeigte. Junhui konnte einfach nicht mehr zu seinem Spiel finden, um Robertson noch seinen vierten Titel streitig zu machen.
Mit diesem Titelgewinn ist der Australier bereits jetzt der erfolgreichsten Snookerspieler, welcher nicht von den britischen Inseln kommt. Die Trophäe kommt zu den anderen Titeln, den Grand Prix von 2006, Welsh Open 2007 und dem Gewinn der Bahrain Championship von 2008. Sein Sieg in Glasgow befördert ihn auf Platz 3 der provisional ranking der Snookerprofis.
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