Der zweifache Weltmeister musste lange auf einen Titel in einem Ranglistenturnier warten.
Seinen letzten Titel hatte Williams 2003 geholt, den LG-Cup. Sein damaliger Finalgegener hiess ebenfalls John Higgins - so wie gestern Abend. Die Spannung der gestrigen Finalpartie war beiden Teilnehmenden anzusehen. So war auch das höchste Break der Partie eine 74 von John Higgins im sechsten Frame. Keiner konnte sich vom anderen mit mehr als einem Frame Unterschied absetzen. So hiess es in einem best-of-17 Match nach 16 Frames 8:8. Der 17. Frame musste also die Entscheidung bringen. Auch dieser Frame war ein Frame der ausgelassenen Möglichkeiten beider Spieler. Das glücklichere Ende war am Ende ein 9:8 für Mark Williams, welcher damit auch auf der Maintour der nächsten Saison unter den TOP-16 starten wird.
Dienstag, 28. März 2006
Freitag, 17. März 2006
Erstrundenbegegnungen der Weltmeisterschaften
Gestern wurde die erste Runde der kommenden Weltmeisterschaften ausgelost.
Jimmy White trifft dabei gleich auf seinen Freund, Trainingspartner und Nachbarn aus London David Gray(s. Bildmitte). Die reizvollste Begegnung ist sicherlich Ken Doherty gegen Barry Hawkins - beide Spieler sind diese Saison in einer bestechenden Form. Hier nun die Startaufstellung für den 15. April 2006 im Crucible Theater:
Shaun Murphy - James Wattana
Steve Davis - Andy Hicks
Jimmy White - David Gray
Peter Ebdon - Michael Holt
Matthew Stevens - Joe Swail
Ken Doherty - Barry Hawkins
Alan McManus - Marco Fu
Stephen Maguire - Mark King
Stephen Hendry - Nigel Bond
Graeme Dott - John Parrott
Stephen Lee - Ali Carter
Paul Hunter - Neil Robertson
John Higgins - Mark Selby
Mark Williams - Anthony Hamilton
Joe Perry - Ryan Day
Ronnie O'Sullivan - Dave Harold
Jimmy White trifft dabei gleich auf seinen Freund, Trainingspartner und Nachbarn aus London David Gray(s. Bildmitte). Die reizvollste Begegnung ist sicherlich Ken Doherty gegen Barry Hawkins - beide Spieler sind diese Saison in einer bestechenden Form. Hier nun die Startaufstellung für den 15. April 2006 im Crucible Theater:
Shaun Murphy - James Wattana
Steve Davis - Andy Hicks
Jimmy White - David Gray
Peter Ebdon - Michael Holt
Matthew Stevens - Joe Swail
Ken Doherty - Barry Hawkins
Alan McManus - Marco Fu
Stephen Maguire - Mark King
Stephen Hendry - Nigel Bond
Graeme Dott - John Parrott
Stephen Lee - Ali Carter
Paul Hunter - Neil Robertson
John Higgins - Mark Selby
Mark Williams - Anthony Hamilton
Joe Perry - Ryan Day
Ronnie O'Sullivan - Dave Harold
Qualifikation zur 888.com World Snooker Championship
Viele Stars der letzten German Open in Fürth werden in Sheffield zu sehen sein.
Gestern ging die letzte Qualifikationsrunde zur Weltmeisterschaft zu Ende. David Gray, Neil Robertson, Michael Holt und Mark King - alles Spieler bei den letzten German Open - erreichten die Finalrunden der Weltmeisterschaft. Auch Barry Hawkins, mit einem sensationellen Sieg über Ding Junhui, wird zum ersten Mal in seinem Leben am 15. April im Crucible aufspielen. Besonders gefreut hat sich auch John Parrot, seines Zeichens Weltmeister von 1991, über seine gelungene Qualifikation. Der 41-jährige wird zum 22 Mal an der Endrunde teilnehmen.
Die nun hier ausgespielten 16 Qualifikanten werden am Donnerstag Abend auf die bereits 16 gesetzten Spieler gelost. Hier alle Ergebnisse der letzten Qualifikationsrunde vor dem grossen Saisonfinale:
Allister Carter - Michael Judge 10:5
Barry Hawkins - Ding Junhui 10:6
Marco Fu - Fergal O`Brien 10:7
Dave Harold - Ian McCulloch 10:9
John Parrott - Lee Spick 10:9
Mark Selby - Robert Milkins 10:4
Nigel Bond - Mike Dunn 10:0
Ryan Day - Stuart Bingham 10:7
Anthony Hamilton - Rod Lawler 10:8
James Wattana - David Gilbert 10:7
David Gray - Mark Davis 10:9
Andy Hicks - Mark Allen 10:7
Joe Swail - Barry Pinches 10:8
Neil Robertson - Gerard Greene 10:6
Mark King - Adrian Gunnell 10:5
Michael Holt - Stuart Pettman 10:2
Gestern ging die letzte Qualifikationsrunde zur Weltmeisterschaft zu Ende. David Gray, Neil Robertson, Michael Holt und Mark King - alles Spieler bei den letzten German Open - erreichten die Finalrunden der Weltmeisterschaft. Auch Barry Hawkins, mit einem sensationellen Sieg über Ding Junhui, wird zum ersten Mal in seinem Leben am 15. April im Crucible aufspielen. Besonders gefreut hat sich auch John Parrot, seines Zeichens Weltmeister von 1991, über seine gelungene Qualifikation. Der 41-jährige wird zum 22 Mal an der Endrunde teilnehmen.
Die nun hier ausgespielten 16 Qualifikanten werden am Donnerstag Abend auf die bereits 16 gesetzten Spieler gelost. Hier alle Ergebnisse der letzten Qualifikationsrunde vor dem grossen Saisonfinale:
Allister Carter - Michael Judge 10:5
Barry Hawkins - Ding Junhui 10:6
Marco Fu - Fergal O`Brien 10:7
Dave Harold - Ian McCulloch 10:9
John Parrott - Lee Spick 10:9
Mark Selby - Robert Milkins 10:4
Nigel Bond - Mike Dunn 10:0
Ryan Day - Stuart Bingham 10:7
Anthony Hamilton - Rod Lawler 10:8
James Wattana - David Gilbert 10:7
David Gray - Mark Davis 10:9
Andy Hicks - Mark Allen 10:7
Joe Swail - Barry Pinches 10:8
Neil Robertson - Gerard Greene 10:6
Mark King - Adrian Gunnell 10:5
Michael Holt - Stuart Pettman 10:2
Dienstag, 7. März 2006
Stephen Lee gewinnt die Welsh Open
Er gewinnt das Finale in Newport gegen den Weltmeister Shaun Murphy mit 9:4.
Shaun Murphy konnten sein grandioses Spiel im Laufe des Turniers nicht bis in das Finale retten. Er verlor gegen einen sichtlich sicheren Stephen Lee mit 4:9. Es war erst der vierte Titel für den 31-jährigen Lee. Für Murphy war es erst die zweite Finalteilnahme seiner Karriere auf der Maintour überhaupt.
Es war ein Turnier, in welchem die ganz grossen Stars bereits früh ausgeschieden sind. So schafften es Stephen Hendry und Ronnie O'Sullivan nicht über die Runde der letzten 32 hinaus.
Shaun Murphy konnten sein grandioses Spiel im Laufe des Turniers nicht bis in das Finale retten. Er verlor gegen einen sichtlich sicheren Stephen Lee mit 4:9. Es war erst der vierte Titel für den 31-jährigen Lee. Für Murphy war es erst die zweite Finalteilnahme seiner Karriere auf der Maintour überhaupt.
Es war ein Turnier, in welchem die ganz grossen Stars bereits früh ausgeschieden sind. So schafften es Stephen Hendry und Ronnie O'Sullivan nicht über die Runde der letzten 32 hinaus.
Montag, 20. Februar 2006
Itaro Santos gewinnt GOSR-Grand-Prix von Zülpich
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| Kurt und Itaro |
Im Jahr der Neueröffnung des Centers in Zülpich lud der Snookerclub Freeball zum zweiten GOSR-Grand-Prix der Saison. Nahezu alle Topspieler der Bundesrepublik waren angereist, um sich ein weiteres Mal in der laufenden Saison zu messen. Der Deutsche Meister Itaro Santos konnte sich am gestrigen Abend mit einem 3:1 Finalerfolg über Kurt Stock den Titel sichern. Es war der erste GP-Titel für den Wahlkölner. Mit einem Century von 101 Punkten holte er sich auch das höchste Break des Turniers.
Die GOSR-Grand-Prix Rangliste führt weiterhin Jakob Stacha an, welcher in Zülpich das Achtelfinale erreichte. Auf Rang zwei folgt Thomas May vor Holger Marth. Der nächste GP findet am 15./16.04. in Raunheim statt.
Dienstag, 7. Februar 2006
Ken Doherty gewinnt den Malta-Cup
Der Ire ist überglücklich über seinen Finalsieg gegen John Higgins.Eigentlich sah der Weltmeister von 1997 schon wie der Verlierer aus, stand es doch schon 5:8 aus seiner Sicht nach dem 13 Frame. Doch mit fantastischen Pots und unglaublich sicherem Safespiel holte sich Ken Doherty vier Frames in Folge und gewann den Malta-Cup mit 9:8. Überglücklich nahm er den Pokal und den Siegerscheck über 18.000 britische Pfund entgegen. Sein letzter Sieg ist ja auch immerhin schon 5 Jahre her. 2001 gewann der 36-jährige die Thailand Masters. In der provisional ranking der Weltrangliste bringt es Doherty nun auf den vierten Platz.
Montag, 23. Januar 2006
John Higgins gewinnt das Saga Masters Finale
Die letzte Schwarze im letzten Frame entscheidet ein nervenaufreibendes Finale gegen Ronnie O'Sullivan.
John Higgins gewann gestern abend mit 10:9 gegen Ronnie O'Sullivan den Masters Titel. In einem spannenden letzten Frame verpasste O'Sullivan bei einem Break von 60 eine Rote, welche ihm wohl zum Sieg gereicht hätte. Higgins übernahm das Bild und erzielte ein 64er Break zum Titelgewinn und den 125.000 £ Preisgeld. Noch letztes Jahr wurde John Higgins von O'Sullivan beim Masters derbe mit 3:10 deklassiert. Diese Saison sieht es dagegen anders aus, denn der Masterstitel war bereits der zweite Finalerfolg von Higgins über O'Sullivan. Im letzten Oktober holte sich der 30-jährige Schotte in beeindruckender Verfassung den Grand Prix von Preston mit 9:2.
Mit den beim letzten Turnier gezeigten Leistungen avancieren Higgins und O'Sullivan zu den Titelaspiranten der Weltmeisterschaft. Nur leider wird nur einer von ihnen das dortige Viertelfinale überstehen, da ihre Ranglistenpositionen ein Aufeinandertreffen zu dem Zeitpunkt vorsehen.
Da das Masters ein Einladungsturnier ist und die Spieler damit keine Weltranglistenpunkte erhalten, ändert sich somit auch nicht die Weltrangliste.
John Higgins gewann gestern abend mit 10:9 gegen Ronnie O'Sullivan den Masters Titel. In einem spannenden letzten Frame verpasste O'Sullivan bei einem Break von 60 eine Rote, welche ihm wohl zum Sieg gereicht hätte. Higgins übernahm das Bild und erzielte ein 64er Break zum Titelgewinn und den 125.000 £ Preisgeld. Noch letztes Jahr wurde John Higgins von O'Sullivan beim Masters derbe mit 3:10 deklassiert. Diese Saison sieht es dagegen anders aus, denn der Masterstitel war bereits der zweite Finalerfolg von Higgins über O'Sullivan. Im letzten Oktober holte sich der 30-jährige Schotte in beeindruckender Verfassung den Grand Prix von Preston mit 9:2.
Mit den beim letzten Turnier gezeigten Leistungen avancieren Higgins und O'Sullivan zu den Titelaspiranten der Weltmeisterschaft. Nur leider wird nur einer von ihnen das dortige Viertelfinale überstehen, da ihre Ranglistenpositionen ein Aufeinandertreffen zu dem Zeitpunkt vorsehen.
Da das Masters ein Einladungsturnier ist und die Spieler damit keine Weltranglistenpunkte erhalten, ändert sich somit auch nicht die Weltrangliste.
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