Der 21-jährige übernimmt damit die Führung im GP-Ranking.
Sascha Lippe, Deutscher Vizemeister und Deutscher Meister U21, traf im Finale auf den Lokalmatadoren Holger Marth und gewann die Begegnung mit 3:0. Überhaupt zeigte der Kraiburger eine überzeugende Leistung im Turnier. Nur gegen Ramona Leiterer im Achtelfinale musste er zwei Frames abgeben. Das highest break des Turniers ging übrigens an Olaf Thode mit einer 79.
Lippe führt damit die Rangliste der GOSR-Grand-Prix mit 1696 Punkten an. Dicht auf den Versen bleibt ihm Holger Marth, welcher immer besser ins Spiel kommt. Beim GP von Fürth erreichte er das Achtelfinale, in Hannover das Halbfinale, nun in Raunheim das Finale und am 20.03. in Hamburg ...., lassen wir uns überraschen.
Damit wäre bereits der nächste Grand Prix angesagt, am 19. und 20.03.05 in Hamburg.
Dienstag, 18. Januar 2005
Donnerstag, 13. Januar 2005
Stephen Hendry wird heute 36
Hendry, schon zu Lebzeiten eine Snookerlegende, feiert heute Geburtstag. Hendry war acht Jahre lang die Nummer eins der Weltrangliste nachdem er 1990 der jüngste Weltmeister aller Zeiten wurde. Sieben Weltmeistertitel nennt er sein eigen. Der Schotte hat bis dato über 800 century breaks in Turnieren erzielt, davon acht mal eine 147. Seinen Geburtstag wird er mit einem fünfstündigen Training am Snookertisch verbringen, bevor er mit seiner Frau Mandy ins Kino gehen wird. Sein grösster Wunsch für dieses Jahr ist - wie jedes Jahr - der Gewinn der Weltmeisterschaft.
Montag, 10. Januar 2005
Thomas Ford erzielt vier centuries in einer Begegnung
Bei der Qualifikation zu den Welsh Open stellt Ford einen neuen persönlichen Rekord auf. Thomas Ford ist damit erst der zweite Spieler in der Geschichte des Snookersports, welcher vier centuries in einem best-of-9 match erzielen konnte. Das Kunststück ist dem 21-jährigen bei der Qualifikation zu den Welsh Open gegen Gary Wilson gelungen. Die Welsh Open finden vom 17. - 23.01.05 statt.
Die meisten centuries in einer Begegnung schaffte - wer auch sonst - Stephen Hendry. Hendry erzielte sieben centuries im Finale der UK-championship 1994 gegen Ken Doherty.
Die meisten centuries in einer Begegnung schaffte - wer auch sonst - Stephen Hendry. Hendry erzielte sieben centuries im Finale der UK-championship 1994 gegen Ken Doherty.
Samstag, 8. Januar 2005
Hendry gewinnt den Malta-Cup
Der 36-jährige besiegt im Finale Graeme Dott mit 9:7. Stephen Hendry hat wieder einmal bewiesen, dass er noch nicht zum alten Eisen der Snookerprofis zählt und jederzeit mit ihm zu rechnen ist, wenn es um die Verteilung der Siegerschecks geht. Es war sein 36er Turniersieg eines Ranglistenevents in seiner 20-jährigen Profikarriere. Seinen ersten Titel, den Grand Prix, gewann er 1987 im Alter von 18 Jahren. Acht Jahre lang war Hendry die Nummer 1 der Profis, bevor er 1998 den Spitzenplatz an John Higgins verlor. Sein Sieg in Malta bringt ihn bis auf 8.000 Punkte an den derzeitigen Ranglistenersten der provisional rankings, O'Sullivan, heran. Jeweils 4.000 Punkte gibt es noch für einen Sieg bei den Irish Masters und den China Open. Für den Gewinn der Weltmeisterschaft gibt es nochmal 8.500 Punkte.
Donnerstag, 2. Dezember 2004
Weltmeisterschaft der Amateure - Natascha Niermann und Lasse Münstermann in den knockout-stages
Als jeweils dritte ihrer Gruppen erreichen die beiden Deutschen die Finalrunden der Amateur-WM in Veldhoven, Holland. Natascha Niermann(s. Bild) steht damit bereits unter den besten 16 des ladies event, Münstermann unter den besten 32 Teilnehmern des mens event. Lasse Münstermann trifft heute um 19:00 auf Atthasit Mahitthi aus Thailand. Eine schwere Aufgabe. Mahitthi ist Snookerprofi seit 1999 und sein größter Erfolg ist das Erreichen der dritten Runde der Qualifikation der Embassy World Championship 2003.
Natascha Niermann trifft heute um 13:00 Uhr auf die Inderin Anuja Thakur, ebenfalls eine schwere Aufgabe.
Die weiteren deutschen Starter konnten die knock-out stages nicht erreichen. So erkämpften sich die drei Starter Thomas Beil, Bernd Güttler und Del Taylor im seniors event jeweils den achten Platz in ihren Gruppen. Ebenfalls den achten Rang in ihrer Gruppe belegte Yvonne Kampmann bei den Damen. Phil Barnes, der zweite Starter im Herrenfeld, konnte den Verlust seines Cues nicht mehr kompensieren und verlor leider alle seine Gruppenspiele (@Phil: cheer up).
Natascha Niermann trifft heute um 13:00 Uhr auf die Inderin Anuja Thakur, ebenfalls eine schwere Aufgabe.
Die weiteren deutschen Starter konnten die knock-out stages nicht erreichen. So erkämpften sich die drei Starter Thomas Beil, Bernd Güttler und Del Taylor im seniors event jeweils den achten Platz in ihren Gruppen. Ebenfalls den achten Rang in ihrer Gruppe belegte Yvonne Kampmann bei den Damen. Phil Barnes, der zweite Starter im Herrenfeld, konnte den Verlust seines Cues nicht mehr kompensieren und verlor leider alle seine Gruppenspiele (@Phil: cheer up).
Montag, 29. November 2004
Stephen Maguire gewinnt die UK Championship
Der Schotte gewinnt das Finale mit 10:1 und lässt damit David Gray nur den Hauch einer Chance.
Der Titelgewinn ist der größte Erfolg des 23-jährigen in seiner noch jungen Karriere. Maguire spielte unglaublich routiniert für sein Alter. Gray konnte nur den zweiten Frame des best-of-19 Finales gewinnen und war dadurch so von der Rolle, dass er sogar ohne seine Kreide zur Abendsession erschien. Maguire erzielte im Finale drei centuries. Im letzten Frame des Abends erzielte er zur Freude der vielen Zuschauer eine 122. 100.000 Euro Preisgeld gehen auf das Konto von Stephen Maguire, während sich Gray über ca. 50.000 Euro freuen kann.
Der Titelgewinn ist der größte Erfolg des 23-jährigen in seiner noch jungen Karriere. Maguire spielte unglaublich routiniert für sein Alter. Gray konnte nur den zweiten Frame des best-of-19 Finales gewinnen und war dadurch so von der Rolle, dass er sogar ohne seine Kreide zur Abendsession erschien. Maguire erzielte im Finale drei centuries. Im letzten Frame des Abends erzielte er zur Freude der vielen Zuschauer eine 122. 100.000 Euro Preisgeld gehen auf das Konto von Stephen Maguire, während sich Gray über ca. 50.000 Euro freuen kann.
Dienstag, 16. November 2004
John Higgins gewinnt die British Open
Er gewinnt das Finale in Brighton und sichert sich damit 30.000 Pfund an Preisgeld. Drei Jahre musste John Higgins auf einen Turniersieg bei einem Ranglistenturnier warten. Gestern sicherte er sich seinen 25-sten Titel überhaupt. Der 29-jährige setzte sich im Finale mit 9:6 gegen seinen Landsmann Stephen Maguire durch, welcher im Halbfinale Topfavourit O'Sullivan bezwungen hatte.
Drei Jahre ohne Titel sind für einen Topspieler wie Higgins eine lange Zeit. Wie kam es dazu? Higgins studierte mit Steve Davis Videos seines Stosses und stellte fest, dass seine Cueaction zu lang war. Somit brachte Higgins seinen Cue zu North West Cues in Freckleton(Lancashire) und liess die Länge des Cues von 58 auf 57 1/4 inches kürzen.
Drei Jahre ohne Titel sind für einen Topspieler wie Higgins eine lange Zeit. Wie kam es dazu? Higgins studierte mit Steve Davis Videos seines Stosses und stellte fest, dass seine Cueaction zu lang war. Somit brachte Higgins seinen Cue zu North West Cues in Freckleton(Lancashire) und liess die Länge des Cues von 58 auf 57 1/4 inches kürzen.
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